News

Hier finden Sie aktuelle News rund um den KFV…

Informationen zum Leistungsnachweis hinzugefügt

Ab sofort finden Sie im Menü den Punkt „Leistungsnachweis“ mit allen relevanten Informationen.


Jahresstatistik Jugendfeuerwehren

Voller Stolz präsentierten Kreisjugendwart Ralf Welsch und Kreisbrandmeister Thomas Sprank die Jahresstatistik der neun Jugendfeuerwehren des Altkreises Aachen. Besonders erfreulich ist dabei der bereits seit Jahren stabile Mitgliederstand. Im vergangenen Jahr stieg dieser gar um 22 Mitglieder auf 506 an. Seit ein paar Jahren gibt es in der Städteregion auch Kinderfeuerwehren. Dort können bereits sechsjährige Kinder eintreten und werden spielerisch an die Feuerwehr herangeführt. In Würselen konnten im letzten Jahr die ersten zehn Kinder mit zehn Jahren aus den Kinderwehren in die Jugendwehren übernommen werden. In Herzogenrath sind die Kinderwehren seit letztem Jahr am Start. „Die Treffen in der Jugendfeuerwehr umfassen nicht nur die Ausbildung im Bereich Feuerwehr, sondern auch zu gleichen Anteilen allgemeine Jugendarbeit, Sport und Spaß“, betont Ralf Welsch. Dabei steht die Teamarbeit der zehn- bis 17-jährigen Jugendlichen im Mittelpunkt.

Einen Garant für kontinuierliche Jugendarbeit macht Thomas Sprank insbesondere an einem bestens ausgebildeten und motivierten Ausbildungsteam aus. Auch die finanzielle Unterstützung der StädteRegion stellt einen Anreiz an die rein ehrenamtlich agierenden Jugendwehren. Über den Kreisjugendwart und regelmäßige Teambesprechungen sind die einzelnen Jugendwehren bestens vernetzt. Einmal jährlich treffen sich Jugendgruppen zu einer gemeinsamen Übung. „Für den Nachwuchs in den aktiven Wehren sind die Jugendfeuerwehren unverzichtbar“, stellt der Kreisbrandmeister fest. Denn sogenannte „Seiteneinsteiger“ sind eher selten“.


Neuer Kreisbrandmeister

„Ehre, wem Ehre gebührt“. So konnte man die Feierstunde zur Verabschiedung des Kreisbrandmeisters der Städteregion Aachen, Bernd Hollands (r.) trefflich bezeichnen. Weggefährten aus nah und fern gaben sich die Klinke in die Hand. Dabei waren neben den Repräsentanten der Feuerwehren auch die Vertreter der gesamten Gefahrenabwehr –auch aus den benachbarten Niederlanden und aus Belgien- angetreten. In ihren Redebeiträgen würdigten sowohl der Inspekteur für Bevölkerungs- und Feuerschutz, Helmut Probst und auch Bezirksbrandmeister Heinz-Peter Brandenberg sowie Städteregionsrat Helmut Etschenberg das außerordentliche Engagement des scheidenden Kreisbrandmeisters, der stets bescheiden im Hintergrund agierte. Mit den Worten „Tschüss, es war mir eine Ehre“ reichte er das „Staffelholz“ an Thomas Sprank (l.) weiter, der Bernd Hollands auch als Arbeitsgruppenleiter „Brandschutz“ in der städteregionalen Verwaltung folgt.

Foto: A. Hermann


Jugendwarte gegen Mobbing

StädteRegion. Rund 25 Jugendwarte und Betreuer der Jugendfeuerwehren setzten sich bei einem Tagesseminar mit dem Thema „Mobbing“ auseinander. Mit Kathrin Hörnchen, die gleichzeitig auch stellvertretende Kreisjugendwartin im benachbarten Kreis Euskirchen ist, war eine kompetente Dozentin gefunden. In kleinen Teams wurden Handlungsmöglichkeiten und Präventationsstrategien von Mobbing erarbeitet. Außerdem wurde das Phänomen Mobbing in Verbindung mit sozialen Medien beleuchtet. Die Jugendausbilder wurden auch in der Gesprächsführung mit Betroffenen fit gemacht. Dazu wurde ihnen ein möglicher Leitfaden an die Hand gegeben. Kreisjugendwart Ralf Welsch hatte mit der Themenauswahl der in regelmäßigen Abständen stattfindenden Fortbildung ein sehr sensibles Thema ausgesucht. Aus den Reihen der Teilnehmer wurden weitere Wünsche für die weiteren Fortbildungen getroffen.

Foto: R.Welsch/KFV